Quadra wird genau zu dem Tisch, den der Benutzer möchte. Die Stahlrahmen von Luis Arrivillaga sind so konstruiert, dass sie sich an der jeweiligen Tischplatte selbst fixieren. Dabei können unterschiedliche Stärken zum Einsatz kommen. Natürlich ist so auch die Länge des Tisches frei wählbar, eine wunderbar einfache und flexible Lösung. Link: Quadra Fotos: Luis Arrivillaga | [...]
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Porot ist das finnische Wort für Rentier und es ist faszinierend zu sehen, wie viel Einfluss kleine Details auf einen gesamten Entwurf haben kann. Der Tischbock von Juulia Paloranta und Leena Raudaskoski wirkt auf den ersten Blick harmonisch, aber unscheinbar. Sobald man allerdings das abgeknickte und ausgeformte Bein sieht, entsteht im Kopf ein Bild, welches perfekt [...]
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Der Tischbock ist und bleibt eine unkomplizierte Lösung, für einen einfachen Tisch, der sich bei Bedarf schnell auf- und abbauen lässt. Das ist auch bei LeBock von Rupert Kopp für Flötotto nicht anders. Jeder Bock wird aus aus einem 5mm starken Stahlblech geschnitten, dreidimensional verformt und pulverbeschichtet. Das fertige Produkt lässt sich platzsparend ineinander stapeln. Link: LeBock [...]
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Wie viel Dynamik man aus einem quadratischen Stahlprofil holen kann, zeigt Holm Giessler mit Mü. Der Tischbock spielt mit den Möglichkeiten, die die eigentlich unspannende Grundform ermöglicht. Das Ergebnis ist ein frisch und modern wirkendes Produkt, dass durch seine Konstruktion stabil steht und problemlos mit den unterschiedlichsten Materialien als Tischplatte funktioniert. Link: Mü
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Seinen Potsdamer Bock entwarf Thomas Schmitz mal eben so nebenbei, weil er während eines Studienprojekts an der FH Potsdam eine Präsentationsfläche benötigte. Der dreibeinige Tischbock steht auch ohne einen zweiten Gegenpart nicht auf wackeligen Beinen und kann als Basis für einen kompakten Arbeitsplatz genutzt werden. Die Einzelteile sind ineinander gesteckt und der raue Look, der [...]
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Tréteaux Y ist ein leichter, filigraner Tischbock. Durch die geschickte Formgebung wird der Entwurf stabil und kommt trotzdem mit wenig Material aus. Gleichzeitig wurde bei der Gestaltung das eigentliche Vorbild, der klassische Sägebock stilisiert erhalten. Link: Tréteaux Y
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Zwei Elemente aus Sperrholz, mehr braucht es nicht, um einen stabilen Tischbock zu bauen. Die Spannung des Materials und vier Nuten sorgen dafür, dass der Abstandhalter an Ort und Stelle bleibt. Solch geringer Materialaufwand ist nicht nur gut für den Umgang mit Rohstoffen, sondern meist auch Garant für ein angenehm reduziertes Design. Link: Bok
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Das ist purer Minimalismus. Der Barhocker von Supergrau besteht lediglich aus einem gebogenen Edelstahlrohr. Poliert und mit einem weichen Lederband umwickelt, verzichtet der Hurdle Bar Chair auf alle archetypischen Elemente, die sonst so typisch für dieses Möbel sind. Die Höhe passt übrigens auch perfekt, um einfach Tischböcke daraus zu machen. Link: Hurdle Bar Chair
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Bhocker ist die Mischung aus einem Bock, der als Basis für Tische dient, und einem Hocker, der ganz gewohnt als Sitzmöbel fungiert. Dabei hat Marco dos Santos Pina seinen Entwurf so konzipiert, dass er bei Nichtgebrauch einfach zusammen zu klappen ist und platzsparend verstaut werden kann. Unterschiedliche Größen ermöglichen den Einsatz als Tischbock oder als [...]
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Tischböcke versprühen nicht nur einen industriellen Charme, sie sind natürlich auch wahnsinnig praktisch und flexibel. Stelios Germalidis hat seine Vision eines solchen Möbels zudem auch noch zerlegbar gestaltet. So ließe sich der Platzbedarf bei Nichtbenutzung sogar noch weiter verringern. Ein hübsches Produkt, nicht nur für Großstadtnomaden. DIN
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Vito ist eigentlich mehr eine Tischklammer, als ein Tischbock im klassischen Sinne. Die beiden Metallstreifen werden über die gewünschte Tischplatte geschoben und durch Gewinden in den hölzernen Beinen lässt sich die Platte fixieren. Das System funktioniert also wie bei einer Schraubzwinge. Link > Vito
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Nathalie Nebouts Tischbock “One to Two” besticht durch seine geraden Linien und die Mischung der Materialien Holz und Stahl. Zusammengefaltet deckt der Metallteil die hölzernen Beine ab, unbenutzt ist “One to Two” also zudem auch noch raumsparend. Link > One to Two
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Der Sinus Tischbock des jungen Labels L&Z – dahinter stecken Daniel Lorch und Aidin Zimmermann – sieht so aus, wie er heißt. Die durchgängige Linie mit drei Kurven hat allerdings noch etwas mehr räumliche Tiefe verpasst bekommen. Schließlich soll der Tisch ja auch stabil stehen. Es stehen vier Farben zur Auswahl und selbstverständlich gibt es [...]
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Tischböcke treten normalerweise immer als Paar auf. Für “Atelier” macht Simon Busse einen Solisten aus dem funktionalen Möbel. Im Gegenzug ist die Tischplatte des Beistelltischs mit dem Tischbock verschraubt. Das reicht für die Stabilität aus, denn so wahnsinnig viel Fläche soll der kleine Nebendarsteller ja gar nicht haben. Link > Atelier
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Tomás Alonsos Idee von einem Tischbock ist wahnsinnig logisch und geradlinig. Trotzdem muss man nicht auf die Idee dahinter verzichten, denn durch die beiden Schenkel lässt sich “M Trestle” auf verschiedene Weisen unter der Tischplatte platzieren.
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