Einerseits arbeitet Jonathan Rowell sehr gern mit Holz, auf der anderen Seite bringt er dieses Material immer wieder in Formen, die man eher von Kunststoff erwarten würde. So auch bei seiner Hocker-Serie Applejack. Die stapelbaren Hocker gibt es in zwei verschiedenen Größen, durch die konkave Form bekommen die Beine die nötige Stabilität. Link: Applejack Fotos: [...]
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Ply ist eine Serie von niedrigen Tischen und Hockern, die durch ihre fließenden Formen ins Auge fallen. Die dreieckige Grundform ermöglicht es, die einzelnen Stücke modular miteinander zu arrangieren und dabei ein dynamisches Bild zu schaffen. Fläche und Beine bilden eine durchgehende Linie, das ist durch die Verarbeitung des Namensgebers Schichtholz möglich. Link: Ply Fotos: [...]
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Inspiriert von Bruno Reys „Rey“ Stuhl aus den Siebzigern, widmet sich die X Rey Serie von Alexander Rehn der Idee, die Art der Verbindung unterschiedlicher Teile gezielt in den Fokus zu setzen. Die Serie besteht aus einem Stuhl, einem Barhocker und einem Hocker. Das eigens entwickelte Verbindungselement befindet sich genau zwischen der Sitzfläche und den Beinen des [...]
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Die spitz zulaufende Sitzfläche erinnert an einen Pferdesattel, es ist also kein Wunder, dass der Entwurf von Guillaume Delvigne den Namen Bronco trägt. Diese Formgebung ermöglicht es, den Hocker vorwärts und rückwärts sitzend zu benutzen. Der Hocker wird in zwei Größen von Super-ette hergestellt. Link: Bronco Fotos: Felipe Ribon | Copyright: Guillaume Delvigne, Super-ette
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Haley besticht durch seine klare, filigrane Konstruktion und das zurückhaltende, aber keineswegs unspannende Design. Streckmetall wird hier für die Sitzflächen eingesetzt, dadurch wird eine sehr luftige Optik erzeugt und ganz nebenbei wird so auch der problemlose Einsatz im Außenbereich möglich. Damit sich in diesem Bereich noch mehr Möglichkeiten eröffnen, gibt es Haley nicht nur als Stuhl, [...]
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Nuno fällt vor allem durch die Formgebung der Beine auf, aber auch die gepolsterte Sitzfläche, die sich wie eine Rolle um den Hocker schmiegt, ist ungewöhnlich. Eine Querstange erlaubt es, die Beine abzustellen und bei Bedarf kann man sich auch mal eben zwischendurch halb stehend, halb sitzend ausruhen. Link: Nuno
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Das filigrane Stahlgestell schmiegt sich eng um die gebogene Sitzfläche aus Schichtholz und gibt ihr so den nötigen Halt. Der Wrap Stool ist in drei unterschiedlichen Höhen erhältlich, die beiden größeren Versionen haben jeweils zusätzliche Fußstützen. Um die Qual der Wahl zu erhöhen gibt es sechs Farben für die Gestelle und zwei für die Sitzflächen. [...]
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Mit seiner Höhe von 75 cm bringt Picard sitzende Personen auf Augenhöhe mit denen, die stehen müssen. Genau so, wie man es von einem Barhocker erwartet. Die Konstruktion als Freischwinger sorgt zusammen mit der klar ausgeformten Schale für einen guten Sitzkomfort, da hält man es auch ein wenig länger drauf aus. Link: Moritz von Helldorff
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Ein richtiger Barhocker muss sich auch drehen lassen. Sonst ist das Gefühl irgendwie nicht richtig. Mit Revolver, von Leon Ransmeier für Established & Sons, kann man sich prima drehen, wie die Trommel eines Revolvers, dafür sorgt das Kugellager zwischen den Beinen und dem oberen Sitzteil. Link: Revolver
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Das auffälligste Detail der Thread Familie ist das aus Walnuss Holz gedrechselte Gewinde, mit dem jedes der drei Möbel einfach in der Höhe zu verstellen ist. Als Kontrast dazu tragen die Gestelle aus Stahlrohr leuchtenden Farben. Die Verbindung des Gewindes und der Sitzfläche wurde dekorativ verzapft und bildet so einen hübschen Blickfang in der Mitte der [...]
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Der Schulstuhl ist längst zum Möbelklassiker avanciert. Unter Beibehaltung der typischen Konstruktion und Materialien wird der klassische Entwurf zu einem Barhocker verwandelt. So wird das Spektrum der Nutzung für den privaten Einsatz und für die Gastronomie erweitert. Und selbstverständlich muss man dann auch nicht mehr so geduckt auf dem kleinen Holzstuhl kauern. Link: Newschool
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Das ist purer Minimalismus. Der Barhocker von Supergrau besteht lediglich aus einem gebogenen Edelstahlrohr. Poliert und mit einem weichen Lederband umwickelt, verzichtet der Hurdle Bar Chair auf alle archetypischen Elemente, die sonst so typisch für dieses Möbel sind. Die Höhe passt übrigens auch perfekt, um einfach Tischböcke daraus zu machen. Link: Hurdle Bar Chair
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Martin Solems Idee für seinen Barhocker ist denkbar einfach. Gutes Design, hochwertige Materialen und ein vernünftiger Preis sind die Eckpunkte, die zu seinem überzeugenden “Daddy Longlegs” führten. Die schlichte, elegante Form vermittelt einem das Gefühl, vor einem etablierten Designklassiker zu stehen. Dänische Designer haben scheinbar doch ein spezielles Händchen für solche Entwürfe. Martin Solem
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