Nest Chair
2. August 2012 | von Kai Petermann
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Drei Holzteile bilden die Basis für den Nest Chair und sie werden lediglich ineinander gesteckt, um sich selbst zu stabilisieren. In das Gestell kommt ein großes Kissen und nun sind so ziemlich alle Sitzmöglichkeiten der Welt frei umsetzbar. Die Nachteile eines klassischen Sitzsacks bleiben hier außen vor, dabei ist das Konzept von Peter Simonik und Elena Bolcekova aber mindestens so bequem.
Link: Nest Chair




Die nach oben ragenden Holzspitzen sehen aber gefährlich aus. Kinder würde ich darauf nicht rumturnen lassen.
Vermutlich sehen die gefährlicher aus, als sie sind. Schau mal, das Material ist relativ dick und die Kanten abgerundet. Vermutlich gibt es in den meisten Haushalten sogar mehr andere gefährliche Gegenstände.