Nexo
5. Juli 2011 | von Kai Petermann
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Schmutzwäsche als Basis für ein Sitzmöbel zu benutzen ist ein ungewöhnlicher, aber keineswegs schlechter Denkansatz. Die getragene Wäsche wird einfach in den Sack gestopft, der auf dem Hocker befestigt ist, Sack zu machen und bequem hinsetzen.
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Das passende Möbel für olfaktorisch tolerante Studierende, die sich ohnehin selten zuhause aufhalten.
Mal ehrlich: die Wochenendkneipenhose und die Freitagabendstrümpfe dürfen da nicht rein, sonst wird das Zimmer unbewohnbar …
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